Verein "Lernende Region Unna e.V."
Gemäß Satzung ist Zweck des Vereins die Entwicklung einer regionalen Lernkultur, die den schnellen und effektiven Austausch aller Akteure begünstigt, den Zugang und die Übergänge zur Bildung erleichtert und zu einer größeren Bildungsbeteiligung führt.Einige wichtige Ziele des Vereins:
Der Verein will insbesondere bildungsferne und benachteiligte Gruppen fördern und Orientierungshilfen für Bildung und Beruf sowie Familie und Freizeit anbieten.
Um alle BürgerInnen in ihrem spezifischen Lebens- und Arbeitsumfeld zu erreichen, wird eine dauerhafte Zusammenarbeit aller Bildungseinrichtungen, Lehrenden und Lernenden, Kommunen, Kammern, Unternehmen, Arbeitsverwaltung, kulturellen und sozialen Einrichtungen und Sozialpartnern angestrebt.
Auf- und Ausbau eines regionalen Bildungsnetzwerks zur Umsetzung von konkreten Bildungsprojekten, die Bewerbung des Lebensprinzips "Lebenslanges Lernen" und der Wissenstransfer in andere Regionen. (vgl. Satzung des Vereins "Lernende Region Unna e.V.")
Die Gremien des Vereins sind:
- Mitgliederversammlung (stimmberechtigt sind aktive Mitglieder, nicht Fördermitglieder)
- Vorstand (Vorsitzender: Peter Schmidt, Gesellschafter BEA Wirtschafts- und Organisationsberatung, Unna. Stellvertretender Vorsitzender: Jürgen Braun, Geschäftsführer RWTÜV Akademie. Beisitzer: Rita Weißenberg, Bereichsleiterin für Weiterbildung der Stadt Unna, Uwe Kornatz, Fachbereichsleiter Schule und Sport der Stadt Unna sowie Michael Wacker von der Werkstatt im Kreis Unna.
- Beirat "Zukunftskommission Bildung". Dem Beirat gehören an: Wolfram Kuschke (SPD-Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Unna), Dr. Detlef Schiebold (Leiter der Koordinierungsstelle für Planungsaufgaben des Kreises Unna), Claus-Dieter Weibert (Leiter der IHK Abteilung Berufliche Bildung), Werner Kolter(Bürgermeister der Stadt Unna), Bernd Farwick (Leiter der Arbeitsagentur Hamm), Andreas Weber (Berufsbildungszentrum (BBZ) Hellweg), Pit Böhle (Kulturdezernent beim Regierungspräsidenten Arnsberg), Eberhard Weber (DGB Östliches Ruhrgebiet) sowie Alfred Buß (Präses der Evangelischen Landeskirche von Westfalen).
- Bildungskonferenz (bestehend aus Mitgliedern des Vereins und fachkundigen BürgerInnen) „Die Bildungskonferenz diskutiert und empfiehlt die inhaltliche Arbeit des Vereins. Die Bildungskonferenz ist das Forum, in der regionale Kooperation geübt und operativ umgesetzt wird.“ ( § 13 Abs. 2 der Satzung des Vereins)




