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Projektatlas

   
 

Personal- und Organisationsentwicklung (POE) in der Werkstatt im Kreis Unna

Berichtszeitraum: 01. Januar 2001 – 31.12.2004 | FKZ: W 040

Projektnehmer:
Büro für berufliche Bildungsplanung
Saarbrücker Str. 33 | 44135 Dortmund

Kooperationspartner:
Werkstatt im Kreis Unna GmbH
Nordring 43 | 59423 Unna

Autoren:
Marita Kemper | Michael Wacker

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Artikel für bmbf - Potenzialorientierte Organisationsentwicklung in Weiterbildungseinrichtungen

Die Frage nach der Zukunft der Weiterbildung bewegt heute in besonderem Maße die
Köpfe von Führungskräfte und Mitarbeiter/innen von Weiterbildungseinrichtungen
(WBE). In der arbeitsmarktpolitischen Wende, die ihrerseits eingebunden ist in eine ge-
sellschaftliche Umbruchsituation, wird ihnen eine neue gesellschaftliche Funktion zu ge-
wiesen, die das professionelle und institutionelle Selbstverständnis in Frage stellt ...

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BLK-Programm - Lebenslanges Lernen
Interkulturelle Weiterbildung in kleinen und mittleren Unternehmen im Netzwerk

Die Programmbeschreibung des BLK-Modellversuchsprogramms „Lebenslanges Lernen“ (LLL) hält für die
Projekte, die in seinem Rahmen veranstaltet werden, zwei wesentliche Kernbotschaften bereit:

- Um das Lernen selbst wie auch die Bildungsbereitschaft und -partizipation aller Menschen zu fördern, sollen die Eigenverantwortung für Lernen gestärkt und entsprechend gestaltete Lernaktivitäten ermöglicht werden,
- um diesen Prozess zu unterstützen, sollen Weiterbildungsanbieter sich vernetzen und Lernmöglichkeiten einrichten, die auch selbständig nutzbar sind ...

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Interkulturelles Lernen: Katalysator Sprache

Lebenslanges Lernen als Antriebskraft für gesellschaftliche Entwicklung

Als unser Projekt im Jahre 2000 im Rahmen des Modellversuchsprogramms „Lebenslanges Lernen“ (LLL) der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) gestartet wurde, waren diesem Programm spätestens seit 1990 bereits internationale (OECD, EU) und nationale Proklamationen vorausgegangen, die die Bedeutung lebenslangen Lernens im Zusammenhang mit dem stark beschleunigten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturwandel betonten.

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Klasse statt Masse - Konzepte aus der Krise

„Um Vertrauen in die Qualität und Sicherheit der Lebensmittel wieder herzustellen, müssen Tatsachen geschaffen werden, die das Vertrauen rechtfertigen“, so Verbraucherschutzministerin Künast zur Eröffnung der Internationalen Grünen Woche in Berlin am 18. Januar 2001. Seit einigen Monaten hatte das Vertrauen der Verbraucher in Lebensmittel aller Art rapide an Ansehen verloren. Vor allem die aktuelle BSE-Krise trug dazu bei, dass ehemals sichere Produkte zunehmend vom Verbraucher nicht mehr angenommen wurden. So war zum Beispiel in der gesamten Europäischen Union der Rindfleischverkauf in den letzten Monaten des Jahres 2000 bis zu 40% zurückgegangen. Allein die BSE-Tests sollten die Steuerzahler der Union im Jahr 2001 ...

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Interkulturelles Lernen: Kultursensible Pflege in Krankenhäusern

Lebenslanges Lernen und Gesundheit als Antriebskräfte gesellschaftlicher Entwicklung

Das im Jahre 2000 gestartete Modellversuchsprogramm „Lebenslanges Lernen“ der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK), zu dem unser Projekt gehört, steht im Kontext bereits länger andauernder internationaler Initiativen (OECD, EU). Lebensbegleitendes Lernen soll die Menschen davor bewahren, dem aktuell stark beschleunigten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturwandel passiv ausgesetzt zu sein, und es ihnen ermöglichen, ihn auch mitzugestalten ...

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Verbundberatung und Qualifizierung: Erfolgreiches Verkaufen durch konsequentes Marketing und Kundenbeziehungsmanagement

Servicewüste Deutschland?

Servicewüste Deutschland - diesen Schuh braucht sich der Einzelhandel nicht wirklich anzuziehen. Natürlich ist nicht alles, was den Service für die Kunden anbetrifft, optimal. Eine Untersuchung des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels HDE zeigt aber, dass zum Beispiel nahezu 70% aller Betriebe als Standard-Dienstleistung einen Einpackservice anbieten. 60% der Betriebe liefern auf Nachfrage gekaufte Ware - nicht selten sogar ohne Kosten - nach Haus und dies auch in den Abendstunden. Eine Serviceliste ließe sich beliebig weiterführen, u.a. mit der Bereitstellung von Kundentoiletten, dem Anbieten von Erfrischungen oder Kaffee, den regelmäßigen persönlichen Angebotsinformationen oder auch der Kinderbetreuung. Der Handel als Sündenbock? ...

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Qualitätsverständnis Beschäftigtentransfer

Die Werkstatt im Kreis Unna GmbH (WiKU) ist gemeinnützig tätig und

- gesellschaftsrechtlich unabhängig von Arbeitgeber- und / oder Arbeitnehmerorganisationen

- verfügt über die Trägerzulassung nach AZWV und eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9000:2001

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